Herzlich willkommen auf der
Internet-Seite für d-you
Herzlich willkommen auf der Internet-Seite: https://d-you.gov.de/
Wir informieren hier über die App d-you. Das spricht man so: Di-ju. Die App gibt es ab dem 2. Januar 2027.
d-you ist eine App für dein Smartphone. Smartphone ist Englisch. Das spricht man so: Smart-fohn. Ein Smartphone ist ein Handy mit Internet.
In der App kannst du Ausweise und Nachweise speichern. Ein Ausweis zeigt: Das bin ich. Zum Beispiel dein Personal-Ausweis.
Ein Nachweis zeigt: Das darf ich. Oder: Das habe ich.
Zum Beispiel: Dein Führerschein zeigt: Ich darf Auto fahren.
Die App d-you ist eine Wallet. Wallet ist auch Englisch. Das spricht man so: Wollet. Wallet bedeutet: Brief-Tasche. Mit der App hast du deine Ausweise und Nachweise immer dabei. So wie in einer Brief-Tasche.
So nutzt du diese Internet-Seite:
Der obere Teil von der Seite ist hellgrün.

Oben links steht in schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund: Offizielle Website – Bundesrepublik Deutschland Daneben ist die deutsche Flagge. Das bedeutet: Diese Internet-Seite ist vom deutschen Staat.
Darunter stehen diese Zeichen:
Klick auf dieses Zeichen:
Dann kommst du zu den Infos in Leichter Sprache.
Rechts steht dieses Zeichen:

Die Sprache auf der Internet-Seite ist Deutsch. Klick auf das Zeichen: Dann ist die Internet-Seite auf Englisch.
Darunter stehen die Themen von dieser Internet-Seite:
Klick auf einen Bereich:
Dann kannst du mehr zu einem Thema lesen.
Die Texte dort sind in schwerer Sprache.
Klick auf eines dieser beiden Zeichen:
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Dann kommst du auf die Start-Seite. Auf der Start-Seite gibt es wichtige Infos über die App.
Klick auf App nutzen:

Dann kannst du wählen: „Funktionen von d-you“.
Bei Funktionen von d-you findest du zum Beispiel diese Infos: So benutzt du die App im Alltag. Diese Vorteile hat die App d-you.
Klick auf Über die App:
Dann kannst du wählen:
„Sicherheit und Infrastruktur“ oder „Hintergrund“.
Bei Sicherheit und Infrastruktur findest du zum Beispiel diese Infos:
So ist die Technik von der App aufgebaut.
Die App d-you soll sicher sein.
Und die App soll einfach funktionieren.
Bei Hintergrund findest du diese Infos: So arbeiten wir an der App. Zum Beispiel: Diese Gruppen machen bei dem Projekt mit. Bei Hintergrund findest du auch Infos über die Regeln und Gesetze für die App d-you.
Klick auf Service:
Dann kannst du wählen:
„Häufige Fragen“.
Bei Häufige Fragen findest du Fragen und Antworten zur App. Zum Beispiel: Muss ich die App d-you benutzen? Nein. Du entscheidest selbst: Willst du die App benutzen?
Der Knopf Hilfe Auf jeder Seite ist oben rechts der Knopf Hilfe. Du bewegst die Seite nach unten? Dann ist der Knopf unten rechts. Dort bleibt der Knopf immer stehen. So findest du die Hilfe immer schnell.
Klick auf Hilfe:
Dann kannst du wählen „Häufige Fragen“ oder „Kontakt“.
Bei Häufige Fragen findest du Fragen und Antworten zur App.
Bei Kontakt kannst du uns eine Nachricht schreiben.
Ganz unten auf der Seite ist ein schwarzer Bereich. Hier gibt es noch mehr wichtige Infos.

Das Zeichen links unten bedeutet:

Darauf steht: Bund, Länder, Kommunen. Kommunen sind Städte und Gemeinden. Das Zeichen bedeutet: Die Ämter in ganz Deutschland unterstützen die App. Also die Ämter vom Bund, von den Bundes-Ländern und von den Städten und Gemeinden.
Ganz unten kannst du weitere Bereiche anklicken:
**Barriere-Freiheit ** Barriere ist ein anderes Wort für Hindernis. Barriere-Freiheit heißt: Alle Menschen sollen diese Internet-Seite nutzen können. Dazu gibt es hier Infos.
**Barriere melden **
Wir wollen unsere Internet-Seite möglichst Barriere-frei machen.
Hat die Internet-Seite eine Barriere?
Das kannst du uns melden.
Klick auf Barriere melden.
Du kannst uns dann eine Nachricht schreiben.
**Daten-Schutz **
Persönliche Daten sind Informationen.
Zum Beispiel der Name und das Geburts-Datum von einer Person.
In Deutschland gibt es strenge Regeln für persönliche Daten.
Das nennt man Daten-Schutz.
Wir halten uns an die Regeln zum Daten-Schutz.
Dazu gibt es hier Infos.
**Impressum ** Im Impressum steht:
- Wer hat die Internet-Seite gemacht.
- Wer ist für die Internet-Seite verantwortlich.
Über dieses Zeichen kommst du zu unserer Seite beim sozialen Netz-Werk LinkedIn.
Über dieses Zeichen kommst du zu unserer Seite bei GitHub.
GitHub ist eine Internet-Seite für Computer-Programme.
Dort kannst du sehen: So bauen wir die App.
Viele Menschen arbeiten zusammen an der App.
Alle können sehen: Das hat jemand neu geschrieben.
Oder: Das hat jemand verbessert.
Du kannst auch mithelfen.
Das nennt man: Open Source.
Das spricht man so: Opän Sors.
Das bedeutet: Der Bau-Plan von der App ist für alle offen.
Diese Inhalte gibt es hier
Start-Seite d-you ist die Wallet vom deutschen Staat. Mit d-you kannst du zeigen: Das bin ich. Das nennt man: sich ausweisen. Mit d-you kannst du auch andere Dinge nachweisen. Nachweisen heißt: Du zeigst, dass etwas stimmt. Zum Beispiel: Dein Führerschein zeigt: Ich darf Auto fahren.
Das geht mit deinem Smartphone. Du brauchst kein Papier mehr.
Du kannst die App schnell einrichten. Einrichten heißt: Du machst die App bereit.
So bekommst du die App Die App ist kostenlos. . Lade die App auf dein Smartphone. Lade die App nur aus dem offiziellen Laden für Apps. Hast du ein iPhone? Dann heißt der Laden: App Store. Hast du ein anderes Smartphone? Dann heißt der Laden meistens: Google Play.
Der digitale Ausweis Digital heißt: Auf dem Smartphone oder Computer. Für den digitalen Ausweis brauchst du:
- die App d-you.
- die geheime PIN-Zahl von deinem Personal-Ausweis.
- deinen Personal-Ausweis oder deinen Aufenthalts-Titel als Karte.
Ein Aufenthalts-Titel ist ein Ausweis für Menschen aus Ländern außerhalb von der EU. Darauf steht: Diese Person darf in Deutschland leben.
Du willst keinen digitalen Ausweis in der App? Du kannst die App trotzdem für andere Nachweise benutzen. Du kannst den digitalen Ausweis auch später einrichten.
App nutzen: Funktionen von d-you In der App kannst du deine Ausweise und Nachweise speichern.
Mit der App kannst du zum Beispiel:
- ein Bank-Konto eröffnen.
- ein Paket bei der Post abholen.
- zeigen: Ich bin älter als 18 Jahre. Zum Beispiel, wenn du etwas kaufen willst, das erst ab 18 Jahren erlaubt ist. Das ist bei der App wichtig:
Im Internet und vor Ort Du kannst d-you im Internet benutzen. Und du kannst d-you vor Ort benutzen. Vor Ort heißt: Du bist selbst an dem Ort. Zum Beispiel in einem Geschäft.
Du bestimmst über deine Daten. Daten sind Infos über dich. Zum Beispiel dein Name oder dein Geburts-Datum. Du entscheidest: Wer bekommt deine Daten?
Soll eine Firma oder ein Amt deine Daten bekommen? Ja oder Nein.
Die Firma oder das Amt muss sich vorher anmelden. Sie müssen sagen: Nach diesen Daten will ich fragen. Danach dürfen sie nur nach diesen Daten fragen. Die App prüft das jedes Mal.
Du teilst nur die nötigen Daten. Ein Beispiel: Du willst zeigen: Ich bin älter als 18 Jahre. Mit der App kannst du diese eine Info teilen.
Du weißt, wer fragt. Eine Firma oder ein Amt will Daten über die App abfragen? Zum Beispiel eine Bank. Dann muss sich die Bank vorher beim Staat anmelden. Die Bank muss dabei sagen: Diese Daten wollen wir haben. Dafür brauchen wir die Daten.
Die App prüft jede Anfrage automatisch. Und die App zeigt dir: Wer fragt nach deinen Daten? Zum Beispiel: die Bank. Und wofür will die Bank deine Daten haben? Zum Beispiel: für ein neues Bank-Konto.
**Deine Nachweise gehören dir. ** Die App schützt sie vor anderen Menschen. Willst du einen Nachweis zeigen? Dann musst du zuerst bestätigen: Das bin ich. Zum Beispiel mit deinem Finger-Abdruck. Oder mit deinem Gesicht.
Für den digitalen Ausweis brauchst du außerdem einen Code. Ein Code ist eine geheime Zahl. Den Code legst du selbst fest. Das machst du beim ersten Einrichten von der App. Der Code heißt: Digitaler-Ausweis-Code.
Die App ist sehr sicher. Deine Daten sind gut geschützt. Die Technik dafür ist in Deutschland.
Deine Daten bleiben auf deinem Smartphone. Deine Nachweise sind nur auf deinem Smartphone gespeichert. Sie sind verschlüsselt. Verschlüsselt heißt: Andere können die Daten nicht lesen. Es gibt keinen großen Speicher mit den Daten von allen Menschen. Eine Firma oder ein Amt fragt nach deinen Daten. Du sagst Ja. Nur dann bekommen sie die Daten.
Es gibt klare Regeln. Für d-you gelten Gesetze zum Daten-Schutz. Zum Beispiel die Daten-Schutz-Grund-Verordnung. Die Abkürzung ist: DSGVO. Das ist ein Gesetz von der Europäischen Union. Die Europäische Union ist eine Gruppe von 27 Ländern in Europa. Die Abkürzung ist: EU. Für d-you gilt außerdem ein Gesetz für digitale Ausweise. Das Gesetz heißt: eIDAS 2.0. Mehr dazu steht hier.
**Nur du weißt, wo und wann du deine Nachweise zeigst. **
Die Betreiber von der App wissen das nicht:
Betreiber heißt: Sie sorgen dafür, dass die App funktioniert.
Auch die Firmen und Ämter sehen das nicht.
Du zeigst deinen Namen nicht?
Dann können Firmen und Ämter ihre Infos über dich nicht zusammen-legen.
Ist dein Smartphone weg? Dann kannst du die App sperren. Das geht auch ohne dein Smartphone. Dafür brauchst du deinen Lösch-Schlüssel. Der Lösch-Schlüssel ist eine Zahl. Damit sperrst du die App. Und die App löscht danach deine Nachweise. Darum heißt die Zahl: Lösch-Schlüssel. Dann funktioniert die App nicht mehr. Du bekommst den Lösch-Schlüssel beim Einrichten von der App. Bewahre ihn gut auf.
Diese Vorteile hat die App d-you
Für dich Du kannst deinen digitalen Ausweis in der App speichern. Und auch andere Nachweise. Das ist einfach und sicher. Du entscheidest immer selbst: Wann und wo teilst du Infos? Deine Daten sind verschlüsselt. Du hast die Kontrolle über deine Daten.
Für Ämter
Ämter können d-you nach und nach auf ihren Internet-Seiten benutzen.
Zum Beispiel, wenn du im Internet einen Antrag stellen willst.
Dann kannst du mit der App zeigen: Das bin ich.
Du musst dafür nicht mehr zum Amt gehen.
Ämter können auch eigene Nachweise in die App geben. Zum Beispiel: eine Ehrenamts-Karte. Die Ehrenamts-Karte bekommen Menschen, die viel für andere tun. Sie bekommen dafür kein Geld.
Für Firmen Firmen können die Nachweise von ihren Kunden und Kundinnen schnell und sicher prüfen. So gibt es weniger Betrug. Und alles geht im Internet. Das macht es für alle einfacher.
Barriere-Freiheit d-you soll für alle Menschen gut nutzbar sein. Wir schreiben die Texte in der App möglichst einfach. Die Texte gibt es in 2 Sprachen: Deutsch und Englisch. Es gibt Hilfen beim Benutzen von der App. Beim Bauen von der App achten wir auf Regeln für Barriere-Freiheit.
Über die App d-you gehört zu einem großen System in Europa. Alle Länder in der EU machen solche Wallets. Die Wallets sollen zusammen funktionieren. Nach und nach kommen mehr Angebote dazu.
Später auch in anderen Ländern Für d-you gilt ein Gesetz von der EU. Das Gesetz heißt: eIDAS 2.0. Das Gesetz macht gleiche Regeln für alle Länder in der EU. Das bedeutet für dich: Du sollst d-you später auch in anderen Ländern in Europa benutzen können.
**Sicherheit und Technik ** Hier gibt es 2 Dokumente über die Technik von d-you. Die Dokumente sind in schwerer Sprache.
Hintergrund: Wer macht die App? Die Bundes-Regierung hat entschieden: Es soll eine Wallet vom Staat geben. Das Bundes-Ministerium für Digitales und Staats-Modernisierung ist dafür verantwortlich. Ein Bundes-Ministerium ist ein wichtiges Amt von der Regierung. Die Firma Common Codes baut die App für das Ministerium. Dabei helfen noch andere Partner. Diese Dinge sind besonders wichtig: Die App soll einfach zu benutzen sein. Die App soll deine Daten schützen. Und die App soll sicher sein.
Das Gesetz eIDAS 2.0 sagt: Alle Länder in der EU müssen 2027 mindestens eine Wallet anbieten. Das Gesetz soll deine Privat-Sphäre schützen. Privat-Sphäre heißt: Deine persönlichen Dinge gehen nur dich etwas an. Und du sollst selbst über deine Daten bestimmen. In Deutschland wird d-you am 2. Januar 2027 starten. Eine Firma oder ein Amt will Nachweise mit d-you prüfen? Zum Beispiel eine Bank. Dann gelten strenge Regeln: Die Bank muss sich in einer Liste anmelden. Sie muss sagen: Diese Daten wollen wir von dir haben. Und sie muss sagen: Dafür brauchen wir die Daten. Sie darf deine Daten nur dafür benutzen. Für nichts anderes. So ist klar: Wer braucht welche Daten wofür? Und du entscheidest selbst: Gibst du die Daten weiter? Das schützt vor Miss-Brauch. Miss-Brauch heißt: Jemand benutzt deine Daten für etwas Falsches.
Weitere Infos in Leichter Sprache Auf dieser Internet-Seite gibt es bisher noch keine anderen Infos in Leichter Sprache. Wir sorgen nach und nach für mehr Infos in Leichter Sprache.
Erklärung zur Barriere-Freiheit Diese Erklärung zur Barriere-Freiheit gilt für die Internet-Seite: https://d-you.gov.de/
Diese Internet-Seite soll Barriere-frei sein. Barriere-frei heißt: ohne Hindernisse. Alle Menschen sollen sich hier gut informieren können. Zum Beispiel auch blinde und gehörlose Menschen.
Wichtige Gesetze zur Barriere-Freiheit sind:
- das Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz, abgekürzt BGG
- die Barriere-freie-Informations-Technik-Verordnung, abgekürzt BITV 2.0
Die Gesetze schreiben vor: Internet-Seiten von Ämtern und Behörden müssen Barriere-frei sein.
Diese Internet-Seite ist von 2026. Wir verbessern diese Internet-Seite ständig. Wir sorgen nach und nach für mehr Barriere-Freiheit.
Diese Erklärung zur Barriere-Freiheit haben wir am 30. Oktober 2026 geschrieben.
Einige Bereiche auf dieser Internet-Seite sind noch nicht ganz Barriere-frei. Das sind diese Bereiche:
Beschreibungen von Bildern auf Englisch Die Bilder auf dieser Seite haben eine Beschreibung. Manche Menschen lassen sich die Beschreibung vorlesen. Dafür benutzen sie einen Bildschirm-Leser. Ein Bildschirm-Leser ist ein Programm. Das Programm liest vor, was auf dem Bildschirm steht. Stellst du die Seite auf Englisch? Dann sind manche Beschreibungen trotzdem auf Deutsch.
Bilder zum Verschönern Auf der Seite gibt es viele Bilder nur zum Verschönern. Diese Bilder sind für den Inhalt nicht wichtig. Die Bilder sind aber nicht so gekennzeichnet. Darum liest ein Bildschirm-Leser sie trotzdem vor.
Eigene Farben und Schrift Manche Menschen ändern das Aussehen von Internet-Seiten. Zum Beispiel die Farben oder die Schrift. Das machen sie mit einer Einstellung im Browser. Ein Browser ist ein Programm für das Internet. Dann kann man manche Knöpfe schlecht sehen oder benutzen. Zum Beispiel den Knopf für Leichte Sprache.
Sehr große Ansicht Manche Menschen machen die Seite sehr groß. Oder sie benutzen einen sehr kleinen Bildschirm. Dann passt der Inhalt manchmal nicht richtig auf den Bildschirm.
Wechselnde Texte auf der Start-Seite Auf der Start-Seite gibt es Bereiche mit wechselnden Bildern und Texten. Manche Menschen benutzen die Seite nur mit der Tastatur. Die Tastatur ist das Gerät mit den Buchstaben zum Schreiben. Dann liegen die Texte in diesen Bereichen manchmal übereinander. Dann kann man sie schlecht lesen.
Partner auf dem Smartphone auswählen Auf der Seite gibt es eine Liste mit Partnern. Auf dem Smartphone kannst du die Liste ordnen. Das geht aber nur mit Wischen. Wischen heißt: Du bewegst einen Finger über den Bildschirm. Oder du brauchst dafür mehrere Finger. Es gibt keine Knöpfe dafür. Das ist schwer für Menschen, die ihre Hände nicht gut bewegen können.
Falsche Infos für Hilfs-Programme Manche Knöpfe und Felder sind technisch nicht richtig gebaut. Dann bekommen Hilfs-Programme falsche Infos. Zum Beispiel ein Bildschirm-Leser. Er liest dann manche Infos falsch oder gar nicht vor.
Gebärden-Sprache Manche Menschen können nicht hören. Viele von ihnen sprechen mit den Händen. Das nennt man: Gebärden-Sprache. Auf dieser Seite gibt es noch keine Infos in Gebärden-Sprache. Wir wollen das bald ändern. Bis dahin gibt es die wichtigsten Infos in Leichter Sprache.
Wir haben geprüft: Wie Barriere-frei ist unsere Internet-Seite? Die letzte Prüfung war am 30. Oktober 2026.
Möchtest du uns eine Barriere auf unserer Seite melden? Dann schreib uns bitte. Du kannst uns einen Brief mit der Post schicken:
Common Codes GmbH Zionskirchstraße 73a 10119 Berlin
Du kannst uns auch eine E-Mail schreiben: info@common.codes
Bekommst du keine Antwort?
Oder bist du mit unserer Antwort unzufrieden?
Dann kannst du dich an die Schlichtungs-Stelle wenden.
Die Schlichtungs-Stelle hilft bei Streit.
Zusammen suchen alle eine Lösung.
Die Hilfe kostet nichts.
Informationen über die Schlichtungs-Stelle
gibt es hier.
Dort steht auch: So geht das Schlichtungs-Verfahren. Und: So stellst du einen Antrag für ein Schlichtungs-Verfahren.
Adresse der Schlichtungs-Stelle: Schlichtungsstelle nach dem Behindertengleichstellungsgesetz bei dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen Mauerstraße 53 10117 Berlin
E-Mail: info@schlichtungsstelle-bgg.de Telefon: 030 18 527 2805 Fax: 030 18 527 2901