Häufige Fragen
Allgemeines & Funktionen
d-you Wallet ist die digitale Brieftasche für Deutschland. Mit der Smartphone-App kannst du deine digitalen Ausweise und Nachweise sicher speichern und vorzeigen. Dazu gehören zum Beispiel dein digitaler Personalausweis oder Aufenthaltstitel, dein digitaler Führerschein und künftig Zeugnisse oder Fahrkarten.
Die Nutzung ist freiwillig und kostenfrei. Es werden nur die Daten geteilt, die für den jeweiligen Zweck erforderlich sind.
d-you ist die deutsche Umsetzung der europäischen EUDI-Wallet (European Digital Identity). Sie basiert auf den europäischen Regeln für digitale Identitäten. Mit der EUDI-Wallet sollen der digitale Ausweis und Nachweise künftig auch in anderen EU-Staaten genutzt werden können.
Nein. Die Nutzung ist freiwillig. Deine physischen Dokumente bleiben gültig. Es wird weiterhin andere Möglichkeiten zur Identifizierung geben. Unternehmen sind nicht allgemein verpflichtet, die Wallet anzubieten oder zu akzeptieren
Nein. Die staatliche Wallet ist kostenfrei. Für die Ausstellung eines Nachweises können unabhängig davon Gebühren beim jeweiligen Aussteller anfallen. Diese Gebühren entstehen nicht durch die Nutzung der Wallet.
Einrichtung
Die Wallet ist für iOS ab Version 18 und Android ab Version 14 verfügbar. Dein Smartphone muss außerdem bestimmte Sicherheitsfunktionen unterstützen und über NFC verfügen.
Du brauchst:
- ein Smartphone mit NFC Funktion, kompatibel mit d-you
- die installierte Wallet-App
- einen Personalausweis oder einen elektronischen Aufenthaltstitel (eAT) mit aktivierter Online-Ausweisfunktion
- deine sechsstellige Ausweis-PIN
- ein Smartphone mit NFC Bei der Einrichtung wird der Chip deines Ausweises mit NFC ausgelesen.
Die Wallet braucht besondere Sicherheitsfunktionen deines Smartphones. Dazu gehören Funktionen zum sicheren Speichern und Verarbeiten von Daten. Eine App kann diese Funktionen besser nutzen als ein Browser. Ob es künftig weitere Möglichkeiten für den Zugang zur Wallet gibt, hängt von der technischen und rechtlichen Entwicklung ab.
Für die Nutzung der Wallet brauchst du eine Internetverbindung. Wenn dein Smartphone nicht verfügbar, defekt oder nicht geladen ist, kannst du die Wallet nicht nutzen. Andere digitale Nachweise sollen perspektivisch auch ohne aktive Internetverbindung vorzeigbar sein. Entsprechende technische Lösungen befinden sich derzeit in der Entwicklung Deine physischen Ausweise und Dokumente bleiben gültig.
Ja, wenn du deine digitale Identität einrichten möchtest. Dafür wird dein Ausweis einmalig mit NFC ausgelesen. Für andere digitale Nachweise ist NFC nicht immer erforderlich.
Die 5 Codes haben unterschiedliche Aufgaben.
Diese Nummern gehören zu deinem Ausweis:
Einmal-PIN: Diese fünfstellige PIN brauchst du einmalig, um deine Karten-PIN einzurichten. Die Einmal-PIN findest du im PIN-Brief, den du per Post nach der Beantragung deines Personalausweises oder elektronischen Aufenthaltstitels erhalten hast.
Karten-PIN: Diese sechsstellige PIN schützt die Online-Ausweisfunktion deines Ausweises.
CAN: Diese sechsstellige Nummer steht auf der Vorderseite deines Ausweises. Du brauchst sie unter anderem, wenn du deine Karten-PIN zweimal falsch eingegeben hast.
PUK: Mit der zehnstelligen PUK kannst du eine gesperrte Karten-PIN wieder entsperren. Wenn du deine Karten-PIN vergessen hast, kannst du bei der zuständigen Ausweisbehörde eine neue PIN setzen lassen.
Nach drei falschen Eingaben wird die Karten-PIN blockiert. Du kannst sie mit der PUK wieder entsperren. Hinweis: Wenn du deine Karten-PIN zweimal falsch eingegeben hast, wirst du meist nach der CAN gefragt. Gib sie ein, um einen weiteren Versuch für deine Karten-PIN zu erhalten. Die CAN ist keine geheime PIN, sondern die sechsstellige Zugangsnummer auf der Vorderseite deines Ausweises, rechts neben dem Gültigkeitsdatum. Du kannst sie jederzeit auf deinem Ausweis nachlesen.
Dieser Code wird in d-you festgelegt:
Digitaler-Ausweis-Code: Dieser sechsstellige Code schützt deine digitale Identität innerhalb der Wallet. Wenn du deinen Digitaler-Ausweis-Code vergessen hast, kannst du ihn nicht zurücksetzen. In diesem Fall musst du die Wallet aus Sicherheitsgründen neu einrichten.
Nutzung & Anwendungsfälle
Die Wallet zeigt dir vor der Datenfreigabe, wer die Daten anfordert, welche Daten benötigt werden und für welchen Zweck. Erst mit deiner Freigabe werden die Daten geteilt. Ohne deine Zustimmung werden keine Daten aus deiner Wallet geteilt.
Bei der selektiven Offenlegung teilst du nur die Daten, die für einen bestimmten Vorgang erforderlich sind. Zum Beispiel kann bei einer Altersverifizierung bestätigt werden, dass du volljährig bist, ohne dass dein genaues Geburtsdatum übermittelt werden muss.
Ja. Banken, die ihre Kunden und Kundinnen gesetzlich identifizieren müssen, können den digitalen Ausweis in der Wallet für die Identifizierung nutzen. Das gilt zum Beispiel für die Identifizierung nach dem Geldwäschegesetz. Die Kontoeröffnung kann dadurch digital erfolgen. Die gesetzlichen Anforderungen an die Identifizierung müssen weiterhin erfüllt sein.
Der digitale Führerschein ist der digitale Nachweis deiner Fahrerlaubnis auf dem Smartphone. In Deutschland soll er voraussichtlich ab Ende 2026 über die i-Kfz-App verfügbar sein. Ab dem Start von d-you am 2. Januar 2027 soll er auch dort verfügbar sein. Die Verfügbarkeit und Nutzung des digitalen Führerscheins in den einzelnen EU-Ländern hängt maßgeblich davon ab, wie die technischen Voraussetzungen im jeweiligen Land umgesetzt werden und welche rechtlichen Bestimmungen dort gelten. Der digitale Führerschein ergänzt den Kartenführerschein. Er ersetzt ihn nicht vollständig.
Datenschutz & Sicherheit
Deine Daten werden lokal auf deinem Smartphone gespeichert und kryptografisch geschützt. Der Wallet-Anbieter hat keinen Zugriff auf die Inhalte deiner Wallet. Für bestimmte Sicherheitsfunktionen werden Schlüssel in besonders geschützten Hardware-Sicherheitsmodulen verwaltet. Es gibt keine zentrale Sammlung deiner Wallet-Daten.
Nein. Eine Profilbildung wird technisch verhindert. Der Anbieter erhält keine Informationen darüber, wann, wo oder mit wem du die Wallet nutzt. Eine kommerzielle Nutzung oder Weitergabe von Nutzungsdaten an Dritte ist ausgeschlossen.
Ja, perspektivisch in ganz Europa. d-you basiert auf der EU-Verordnung eIDAS 2.0. Diese Verordnung legt einheitliche und sichere Standards für digitale Identitäten in der EU fest. Das Ziel ist, dass du d-you auch in anderen EU-Ländern nutzen kannst. Ob und wann das genau möglich ist, hängt von der weiteren Umsetzung ab.
Gerätewechsel, Verlust & Sperrung
Grundsätzlich ja. Deine Nachweise werden aber nicht automatisch auf andere Geräte übertragen. Wenn du ein neues Gerät verwendest, musst du die Wallet neu einrichten und die benötigten Nachweise erneut hinzufügen.
Die Nutzung des digitalen Ausweises ist auf maximal 2 Geräten möglich.
Wenn du dein Handy verloren hast, kannst du deine d-you-Daten aus der Ferne löschen. Gehe dazu auf walletapp.org/lost-phone. Dafür brauchst du deinen Löschschlüssel. Du erhältst ihn, wenn du deine Wallet zum ersten Mal einrichtest. Bewahre den Löschschlüssel getrennt von deinem Handy auf. Nach der Löschung ist deine Wallet ungültig. Sie kann dann nicht mehr verwendet werden, um Nachweise vorzuzeigen. Die App auf dem verlorenen Handy löscht daraufhin alle Nachweise. Wann werden die Nachweise gelöscht? Das hängt davon ab, ob du Mitteilungen in der App erlaubt hast: Mit Mitteilungen: die Nachweise werden gelöscht, sobald die App die Push-Benachrichtigung empfangen kann Ohne Mitteilungen: die Nachweise werden gelöscht, sobald die App das nächste Mal gestartet wird
Bis dahin schützt die Sperre deines Handys vor fremder Nutzung. Das kann zum Beispiel ein Fingerabdruck oder eine Gesichtserkennung sein. Für den digitalen Ausweis wird zusätzlich dein Digitaler-Ausweis-Code benötigt. Du kannst die Löschung auch auslösen, wenn das verlorene Handy ausgeschaltet ist oder der Akku leer ist. Die Inhalte werden gelöscht, sobald die App wieder gestartet wird.
Wenn du deinen Löschschlüssel nicht hast, kannst du die Wallet auch aus der Ferne durch die Verlustfunktion deines Handys löschen:
- iPhone: über „Wo ist?“: https://www.icloud.com/find
- Android: über „Mein Gerät finden“: https://www.android.com/learn-find-hub/
Wichtig: Die Sperrung bzw. Löschung lässt sich nicht rückgängig machen. Auf einem neuen Handy richtest du d-you neu ein und holst deine Nachweise wieder ab. .
Fehlermeldungen & Problemlösung
Dein Smartphone konnte den Chip deines Ausweises nicht lesen. Prüfe:
- Ist NFC aktiviert?
- Liegt der Ausweis an der richtigen Stelle am Smartphone?
- Ist die Schutzhülle entfernt?
- Ist dein Smartphone ausreichend geladen?
Die Verbindung zwischen deiner Wallet und dem prüfenden Dienst wurde unterbrochen oder war zu langsam. Das kann zum Beispiel an einer schlechten Internetverbindung oder an einer vorübergehenden Störung liegen. Versuche es nach einigen Minuten erneut. Wenn der Fehler weiterhin auftritt:
- Starte dein Smartphone neu.
- Prüfe deine Internetverbindung.
- Versuche die Übertragung erneut.
Die App hat einen Fehler festgestellt, den sie nicht selbst beheben kann. Starte dein Smartphone neu und öffne die App erneut. Tritt der Fehler wieder auf, wende dich an den Support. Gib dabei folgende Informationen an:
- den vollständigen Text der Fehlermeldung
- die Trace-ID, falls eine angezeigt wird
- Die Trace-ID ist eine eindeutige Nummer. Mit ihr kann der Support den Fehler gezielt finden.
Die Wallet hat die Übertragung aus Sicherheitsgründen gestoppt. Das kann zum Beispiel passieren, wenn:
- der prüfende Dienst nicht als vertrauenswürdig eingestuft wird
- mehr Daten angefordert werden als vereinbart
Deine Daten wurden in diesem Fall nicht übertragen. Du kannst den Vorfall direkt über die Fehlermeldung melden. Die Wallet übermittelt dafür die erforderlichen Informationen.
Dein Smartphone oder dein Betriebssystem erfüllt die Sicherheitsanforderungen der Wallet derzeit nicht. Je nach Ursache kann ein Update des Betriebssystems oder ein Sicherheitsupdate des Herstellers erforderlich sein.
Die genaue Ursache wird durch einen Fehlercode angegeben. Mögliche Fehlercodes sind zum Beispiel:
Device_Vulnerable_Fixable – Die Sicherheit deines Gerätes ist möglicherweise gefährdet. Die Sicherheitslücken können aber voraussichtlich behoben werden. Zum Beispiel mit einem kommenden Sicherheits-Update.
Outdated_OS_Version – Die Android- oder iOS-Version deines Smartphones ist zu alt. Sie erfüllt die Sicherheitsanforderungen der App nicht mehr. Der Hersteller kann dir sagen, ob und wann ein Update kommt.
Outdated_Patch_Level – Dem Betriebssystem fehlen wichtige Sicherheits-Updates. Auch hier hilft eine Nachfrage beim Hersteller deines Smartphones.
**Wichtig:**Ohne die geforderten Updates funktioniert die App möglicherweise nicht mehr. Deine echten Ausweise bleiben davon unberührt und gültig.
Relying Parties und Anwendungsfälle
Eine Relying Party (RP) bzw. Verifizierer (ganz allgemein auch als “Dienst” titulierbar) ist jede Organisation oder Institution, die digitale Nachweise (Credentials) prüft, die von Nutzenden über deren EUDI-Wallet präsentiert werden. Die RP verlässt sich dabei auf die ausstellenden Stellen (Issuer) sowie das zugrunde liegende Vertrauenssystem des Ökosystems. Dadurch wird sichergestellt, dass die vorgelegten Daten sowohl echt als auch zum Zeitpunkt der Prüfung gültig sind.
Die EUDI-Wallet wird ab 2027 bereitgestellt. Eine frühzeitige Integration wird empfohlen. Das Testen von Use Cases und die Teilnahme in der Sandbox ist Voraussetzung für den späteren Einsatz im Produktivbetrieb.
Ihr könnt euren Anwendungsfall in der EUDI-Wallet-Sandbox testen, wenn ihr als Relying Party oder EAA-Provider teilnehmt. Voraussetzung ist ein konkreter PID- oder EAA-Use-Case sowie die technische Bereitschaft für die Erprobung. Das Projektteam unterstützt euch dabei, euren Use Case zu schärfen und die technische Anbindung vorzubereiten. In der Testumgebung könnt ihr anschließend den Abruf, die Ausstellung oder die Prüfung von EUDI-Wallet-Daten und digitalen Nachweisen mit Testdaten erproben. Weitere Informationen zum Vorgehen und zum Ökosystem findet ihr im Ecosystem Knowledge Center sowie dem Onboarding Guide des EUDI-Hub.
Erste Anwendungsszenarien für Relying Parties werden bereits im Ecosystem Knowledge Center vorgestellt. Dazu gehören Lösungen für die Mobilität, die Verifizierung von Berechtigungen (wie Studierendenausweise oder Ehrenamtskarten) sowie die Identifizierung im digitalen und physischen Raum – etwa für die sichere Zugangskontrolle zu Unternehmensressourcen.
Integrationsmöglichkeiten hängen stark von den entsprechenden Anwendungsfällen und vorliegenden Fachverfahren ab. Das nationale EUDI-Wallet-Projekt stellt Leitfäden für die technische Entwicklung für alle Wallet-Funktionen (sog. “Developer Guides”) zur Verfügung, um die Integration in bestehende Systeme möglichst einfach zu gestalten. Die Integration obliegt den jeweiligen Anbietern.
Nein, die Nutzung ist freiwillig, bietet aber sowohl für Nutzende als auch Unternehmen erhebliche Erleichterungen durch medienbruchfreie, zeitsparende und effizientere Prozesse im Alltag.
Sandbox
Die EUDI-Wallet Sandbox ist Deutschlands offizielle Testumgebung für die staatliche EUDI-Wallet. Sie ermöglicht es Unternehmen, Organisationen und Behörden Anwendungsfälle in einer sicheren, Produktivumgebung zu testen, bevor sie umfassend ausgerollt werden. Die Sandbox steht sowohl öffentlichen als auch privaten Organisationen offen und unterstützt die Einhaltung der eIDAS 2.0-Regelungen..
Die EUDI-Wallet-Sandbox richtet sich zunächst an Organisationen, die ihre Identifizierungsprozesse (PID) unter realistischen Bedingungen mit Testdaten validieren möchten. Als First Mover unterstützen diese Teilnehmenden die Weiterentwicklung des Ökosystems und nutzen die Sandbox als gemeinschaftliche Lernplattform. Schrittweise wird der Zugang für weitere Organisationen geöffnet, um eine breite Vorbereitung auf den offiziellen Rollout der nationalen EUDI-Wallet zu ermöglichen. Um zu prüfen, ob Ihre Organisation bereit für den Beitritt ist, empfehlen wir die Durchsicht des Onboarding Guides sowie eine frühzeitige Planung Ihrer spezifischen Anwendungsfälle.
- Prüft die Onboarding-Anforderungen.
- Definiert Euren PID-Anwendungsfall und reicht ihn zur Prüfung ein.
- Durchlauft die Onboarding-Schritte, einschließlich eines Kick-off-Gesprächs mit dem Projektteam.
- Nutzt die Sandbox Readiness Checkliste, um die Bereitschaft Eurer Organisation zu bewerten.
Willkommen im Service-Provider-Verzeichnis Die derzeitige Liste der Service Provider auf dieser Website stellt eine Übergangslösung dar. Ab sofort haben alle Service Provider die Möglichkeit, sich über das Einwilligungsformular zu registrieren und in die Liste aufgenommen zu werden.
Derzeit gelistete Service Provider: Adesso Authada Bundesdruckerei Deutsche Post Ecsec Engity Etonec esatus euro-V GmbH G+D Governikus iGrant.io Js-soft L21s Lissi Materna Information & Communication SE Mobivention msg systems ag Nect PassportReader Patronymus Ping Identity Procivis SET GmbH SVA System Vertrieb Alexander GmbH Truvity Verimi
Das vollständige Marktplatzkonzept befindet sich derzeit noch in der Entwicklung. Zukünftig wird der Marktplatz im Ecosystem Management Portal bereitgestellt und zusätzliche Filterkriterien enthalten, wie z. B. technische Integration, Beratung, rechtliche Unterstützung, Compliance sowie Implementierungserfahrung. Diese sollen Organisationen dabei unterstützen, passende Service Provider für ihre individuellen Anforderungen zu identifizieren. Der Service-Provider-Marktplatz wird Teil des deutschen EUDI Wallet Ökosystems sein. Ziel ist es, relevante Anbieter für sogenannte Relying Parties und weitere Organisationen, die Unterstützung suchen, sichtbarer und leichter auffindbar zu machen.
Keine Empfehlung oder Bewertung Die Auflistung stellt weder eine Empfehlung noch eine Zertifizierung, Bewertung oder sonstige Form der Auszeichnung einzelner Service Provider dar. Sie dient ausschließlich der Transparenz und der Unterstützung des Ökosystems.
Als Service Provider registrieren Service Provider, die in die Liste aufgenommen werden möchten, können sich über das Einwilligungsformular registrieren.
Zur Weiterentwicklung beitragen Service Provider, die Feedback zum Marktplatzkonzept geben möchten, sind herzlich eingeladen, sich für einen Austausch, z. B. im Rahmen eines Interviews, zu melden. Eure Perspektive kann dazu beitragen, die nächsten Entwicklungsschritte des Marktplatzes zu gestalten.
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